Mischna
Mischna

Nachschlagewerk zu Bava Metzia 8:7

הַמַּשְׂכִּיר בַּיִת לַחֲבֵרוֹ, הַמַּשְׂכִּיר חַיָּב בַּדֶּלֶת, בַּנֶּגֶר, וּבְמַנְעוּל, וּבְכָל דָּבָר שֶׁמַּעֲשֵׂה אֻמָּן. אֲבָל דָּבָר שֶׁאֵינוֹ מַעֲשֵׂה אֻמָּן, הַשּׂוֹכֵר עוֹשֵׂהוּ. הַזֶּבֶל, שֶׁל בַּעַל הַבַּיִת, וְאֵין לַשּׂוֹכֵר אֶלָּא הַיּוֹצֵא מִן הַתַּנּוּר וּמִן הַכִּירַיִם בִּלְבָד:

Wenn man ein Haus an seinen Nachbarn vermietet, muss der Eigentümer Tür, Türriegel [(der im Schwellenpfosten steckt)], Schloss und alles, was die Arbeit eines Handwerkers erfordert, bereitstellen. Der Mieter muss jedoch alles zur Verfügung stellen, was nicht die Arbeit eines Handwerkers erfordert. Tiermist gehört dem Besitzer. [Dies, wenn es von anderen Tieren kommt; denn wenn es von denen des Mieters stammt, gehört es dem Mieter.] Nur das, was aus Ofen und Herd [Aschedünger] kommt, gehört dem Mieter.

Jastrow

Ask RabbiBookmarkShareCopy

Jastrow

Ask RabbiBookmarkShareCopy
Vorheriger VersGanzes KapitelNächster Vers